"Wenn nur die Menschen zum Guten so rennten wie zum Bösen!
Wie oft gehen sie durch Wind und Wetter, über Stock und Stein ihren niederen Gelüsten nach;
gilt es aber die Pflicht oder sonst etwas Gutes zu tun, ist ihnen jedes Windchen zu rauh und jedes Steinchen eine unübersteigbare Mauer."
Berthold Auerbach
Oremus pro Pontifice nostro Franzisco.
Dominus conservet eum et vivificet eum
et beatum faciat eum in terra et
non tradat eum in animam inimicorum eius.
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Freitag, 16. Dezember 2011
Dienstag, 22. März 2011
Luther über die Beichte
Normalerweise würde ich Martin Luther nicht zitieren, aber diesen Text halte ich doch für lesenswert:
"Daru habeich gesagt und sage noch, dass ich mir diese heimliche Beicht nicht will nehmen lassen ... Ich kenne den Teufel wohl: hättet ihr ihn auch so wohl erkannt als ich, ihr hättet die heimliche Beicht nicht also in den Wind geschlagen. ... Wer ein Christ ist oder gerne sein wollte, der hat hier einen treuen Rat, dass er hingehe und den köstlichen Schatz hole ... Willst du ihn aber verachten, und so stolz ungebeichtet hingehen, so schließen wir das Urteil, daß du kein Christ bist, und auch des Sakramentes nicht sollst genießen; denn du verachtest, was kein Christ verachten soll, und machst damit, daß du keine Vergebung der Sünden haben kannst. Und ist ein gewiß Zeichen, daß du möchtest über hundert Meilen darnach laufen, und dich nicht lassen nötigen, sondern kommen und uns zwingen (Beicht zu hören)."
Leider fehlt mir die Originalquelle; das Zitat stammt aus: Michael Schmaus, Kath. Dogmatik IV, 1 § 264 und ist zitiert im Buch "Umkehr - Heiligung" des Miriam-Verlags (1977)
"Daru habeich gesagt und sage noch, dass ich mir diese heimliche Beicht nicht will nehmen lassen ... Ich kenne den Teufel wohl: hättet ihr ihn auch so wohl erkannt als ich, ihr hättet die heimliche Beicht nicht also in den Wind geschlagen. ... Wer ein Christ ist oder gerne sein wollte, der hat hier einen treuen Rat, dass er hingehe und den köstlichen Schatz hole ... Willst du ihn aber verachten, und so stolz ungebeichtet hingehen, so schließen wir das Urteil, daß du kein Christ bist, und auch des Sakramentes nicht sollst genießen; denn du verachtest, was kein Christ verachten soll, und machst damit, daß du keine Vergebung der Sünden haben kannst. Und ist ein gewiß Zeichen, daß du möchtest über hundert Meilen darnach laufen, und dich nicht lassen nötigen, sondern kommen und uns zwingen (Beicht zu hören)."
Leider fehlt mir die Originalquelle; das Zitat stammt aus: Michael Schmaus, Kath. Dogmatik IV, 1 § 264 und ist zitiert im Buch "Umkehr - Heiligung" des Miriam-Verlags (1977)
Mittwoch, 23. Februar 2011
Der Glaube ist Gold
"Bewahre das Talent des katholischen Glaubens unbeschadet und unvermindert. Was dir anvertraut wurde, das bleibe bei dir und das werde von dir weitergegeben. Gold hast du empfangen, Gold gib auch zurück. Ich will nicht, dass du mir etwas anderes unterschiebst, ich will nicht, dass du mir ohne Scham Blei oder mit Betrrugsabsicht Kupfer unterschiebst; ich will kein falsches Geld, sondern ganz echtes."
Vinzenz von Lérins
Vinzenz von Lérins
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